Tipps zur Atmung

Hilfreiche Tipps zu Atem, Körper, Wohlbefinden

Atemkraft im Wald

 

Mittlerweile ist wissenschaftlich erwiesen: Aufenthalte im Grünen – und insbesondere im Wald – tragen ganz wesentlich zur Entspannung und Erholung bei!

 

Bereits ein einstündiger Aufenthalt im Wald hilft den Blutdruck, die Herzfrequenz und die Ausschüttung von Adrenalin zu senken. 

 

Zudem vertiefen Waldspaziergänge die Atmung, stärken Bronchien und Lunge und wirken Burn-out- und Stress entgegen. Verbunden mit zusätzlichen Atem- und Achtsamkeitsübungen können wir so unsere Fähigkeit zur Selbstregulation optimal nutzen – und mit allen Sinnen wahrnehmen.

 

Neben Sauerstoff geben die Bäume – vor allem Nadelbäume - Duftstoffe und Terpene (ätherische Öle) ab. Die Bäume kommunizieren über die Luft, und dies mit Hilfe der Terpene: Beim Betreten des Waldes interagiert unser Körper mit diesen auf stark gesundheitsfördernde Weise.

 

Das Einatmen bestimmter Terpene produziert sogenannte „Killerzellen“ (eine Form weisser Blutkörperchen), durch die das Immunsystem gestärkt wird. Diese bilden den grössten Teil der phantastischen Inhaltsstoffe, die uns auf unseren Spaziergängen im Wald Energie geben und uns tiefer durchatmen lassen. Terpene können über die Atmungsorgane wie auch über die Haut aufgenommen werden. Bereits nach wenigen Minuten sind sie im Blut nachweisbar. 

 

Düfte des Waldes werden über die Riechschleimhaut aufgenommen und durch elektrische Impulse an das Limbische System unseres Gehirns weitergeleitet. Aufgrund der engen Verknüpfung von Geruchssinn und Limbischem System aktivieren ankommende Informationen die Ausschüttung körpereigener Botenstoffe, beeinflussen unsere Stimmungslage und sorgen für Emotionen und Erinnerungen.

 

So erklärt sich auch, dass Gerüche von Erde, Pilzen, Blumen, Moos, Blättern und Harzen sowie frische Waldluft positive Wirkungen auf unsere Seele und die körperliche Gesundheit haben. Die Geräusche der Natur und die Stille im Wald wirken zudem beruhigend auf unser Nervensystem. 

 

«Bereits ein einziger Tag im Wald steigert die Zahl dieser natürlichen Killerzellen im Blut um fast 40%. Der Effekt hält sieben Tage lang an. Bei einem Aufenthalt von drei Tagen in einem Waldgebiet besteht die Wirkung bis zu dreissig Tage.» (Clemens G. Arvay)

 

Quellen: Clemens G. Arvay, Der Biophilia Effekt – Heilung aus dem Wald, edition a Verlag, Wien 2015 / Anusati Thumm & Maria M. Kettenring Waldmedizin Die Heilkraft der ätherischen Baumöle

 

Die Kraft der Selbstwahrnehmung

 

Oftmals übergehen wir bewusst oder unbewusst die Signale unseres Körpers. Sei es, weil wir so sehr mit unserem Alltag beschäftigt sind, sei es, weil wir aktuell die Verbindung zu unseren eigenen Ressourcen und dem Körper verloren haben. 

 

Möchtest Du in Deinem Alltag selbstverantwortlich etwas für Deine Gesundheit tun?

Ein guter Anfang kann es bereits sein, wenn Du den Signalen Deines Körpers täglich mehr Beachtung schenkst und zudem Deine eigene Wahrnehmung trainierst. So kannst Du Dir bereits im Vorfeld helfen und eventuellen Beschwerden vorbeugen oder diese sogar lindern.

 

Achtsame Pausen als erster Schritt zur Selbstwahrnehmung

Suche Dir einen ruhigen Platz im Sitzen, Stehen oder Liegen und nimm wahr, wie es Dir aktuell geht, wie Du Deinen Körper spürst.

Was bemerkst Du? Wie fühlt es sich an?

 

Stelle Dir nun folgende Fragen: Wie geht es mir heute? Bin ich zufrieden, angespannt, gestresst oder super gut gelaunt? Und: was brauche ich, damit es mir besser geht ...

Probiere es doch einfach mal aus. Wenn Du Fragen hast, kontaktiere mich gerne.

 

"Der Atem der Bäume schenkt uns das Leben" (Roswitha Bloch)

 

Bäume besitzen die phantastische Eigenschaft, Kohlenstoffdioxid (CO2) aufzunehmen und Sauerstoff (O2) freizusetzen.  Wann immer wir uns im Wald befinden, können wir von der Sauerstoffproduktion der Bäume profitieren. Dass uns ein Waldbesuch guttut, ist schon lange bekannt. In den letzten Jahren wurde durch zahlreiche wissenschaftlich fundierte Studien erforscht und belegt, dass Waldbaden sowie Achtsamkeit- und Atemübungen dessen zahlreiche positive Wirkungen intensivieren können.

 

Möchtest Du Dein Nervensystem harmonisieren, Deine Gedanken beruhigen oder Dich ganz einfach mit der Natur verbinden? Probiere es einfach aus - ich bin neugierig auf das, was Du mir berichtest:


Die Baum-Atmung

Suche Dir bei Deinem nächsten Besuch im Wald oder Park einen Baum aus, der Dich anlacht, Dir stark erscheint, freundlich und einladend, sogar alt und weise. Lehne Dich sitzend oder stehend an seinen Stamm.

 

Schliesse die Augen, nimm Deine gesamte Rückseite wahr und spüre die Verbindung zum Stamm des Baumes. Nimm nun Deinen gesamten Körper wahr. Lausche den Geräuschen, die Dich umgeben, spüre die Temperatur des Waldes und beobachte dabei Deine Atmung.

 

Lass den Atem sanft, leise und tief bis in den Bauch ein- und ausströmen. Schau ebenfalls auf und in Deinen Körper - gestatte allen Sinnen sich zu öffnen. Gedanken dürfen kommen und gehen, der Atem darf sich von alleine zeigen: Es denkt einfach, und es atmet einfach.

 

Gib Dir soviel Zeit, wie Du möchtest, nimm so viele Atemzüge, wie Du tatsächlich benötigst - und geniesse ... 

(angelehnt an Bodhi-Baum-Atmung / Aimee Hartley)

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«Lippenbremse»
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«Wirkung von Stress auf das Immunsystem»
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«Schutz der Atemwege»
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«Richtig atmen mit Mundschutz»
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